Wie viele Bilder du 2026 pro Shooting mindestens verkaufen solltest!

In dieser Podcastfolge sprechen wir offen darüber, warum sich so viele Angebote in der Tierfotografie gleichen wie ein Ei dem anderen – und warum das weder uns noch unsere Kunden wirklich glücklich macht. Denn viele Fotografinnen verkaufen nicht das, was sie eigentlich verkaufen möchten, weil ihre Pakete falsch aufgebaut sind. Dein Angebot bestimmt, was Kunden kaufen, nicht umgekehrt.

„wir bauen ein Angebot, was nicht passt, was nicht das ist, was wir gerne verkaufen möchten und hoffen dann, dass ein Kunde vom Himmel fällt, der bewusst aus dem von uns vorgegebenen Rahmen ausbricht und sagt, jetzt tue ich dir aber einen Gefallen und kaufe alle Fotos […]“ – Mareike

Hoffnung ist keine Verkaufsstrategie

Was verkaufen wir eigentlich nach dem Fotoshooting? Fünf Bilder? Zehn? Eine komplette Bildstrecke? Wer Emotionen, Beziehung und echte Momente verspricht, kann das kaum in fünf Bildern abhandeln (außer du bist Fine-Art-Fotografin – dann bist du offiziell entschuldigt).

Wie viele Bilder sinnvoll sind, das hängt stark von deinem Stil ab. Fotografierst du Tiere in einer epischen Landschaft, bist du eher im Storytelling unterwegs und möchtest eine Reportage abgeben oder arbeitest du im Studio? Jeder Stil erfordert unterschiedliche Angebote.

    Zu große Galerien, mit zu vielen ähnlichen Bilder resultieren in einem schwierigen Verkaufsprozess. Lass es uns besser machen und ein stimmiges Kundenerlebnis vom Shooting bis zur finalen Bildauswahl schaffen .

    „Je mehr Bilder [in der Online-Galerie] drin sind und je ähnlicher die sich sind, desto schwieriger wird es für den Kunden oder auch sogar unmöglich, sich zu entscheiden.“ – Sarah

    Überlasse die Entscheidungen nicht den Kunden!

    Viele Tierfotografen gestalten ihre Angebote aus einer Angst heraus: Angst, nicht gebucht zu werden, zu teuer zu sein oder Kunden zu etwas zu „zwingen“. Deshalb geben sie oft zu viele Bilder in der Bildauswahl raus oder zu viele Entscheidungen an die Kunden ab. Das Problem dabei: Die Kunden sind überfordert und am Ende unzufrieden, weil sie Bilder nachkaufen sollen, und die Fotografen sind frustriert, weil niemand das kauft, was sie eigentlich verkaufen wollen.

    Das ist auch super gemein, finde ich, für unsere Kunden zu sagen, jetzt hast du den Preis bezahlt und darfst nur fünf nehmen, sonst wird es sehr viel teurer. – Sarah 

    Ist dein Angebot so aufgebaut, dass es das verkauft, was du selbst wirklich möchtest?

    Deine Aufgabe nach dem Podcast:

    Schau dir dein Angebot nochmal ganz genau an. Wie viele Bilder bietest du an und wie klar führst du den Kunden zu dem, was du wirklich verkaufen willst?

    Schnapp dir deine letzten 3 Kundengalerien und wähle deine absoluten Favoritenbilder aus.

    Wieviele sind das?

    Schau dir nun an, wieviele Bilder deine Kunden tatsächlich bestellt haben!  

    Wie groß ist der Unterschied?

    Kannst du aus den Erkenntnissen ein neues Angebot formulieren?

    Du brauchst Hilfe bei der 

    Angebotsgestaltung?

    Lerne, wie du dein Angebot aufbauen kannst, sodass deine Kunden es nicht nur verstehen, sondern auch gerne buchen!

    Höre Rein in die ganze Folge

    Wir beschäftigen uns in dieser Folge damit, wie viele Bilder in ein sehr sinnvolles Angebot gehören, welchen Einfluss vielleicht auch dein Bildstil auf deinen Verkauf hat und warum deine Kunden möglicherweise zu wenig nachkaufen.

    Kommentiere auf Spotify, YouTube oder Instagram, wieviele Bilder im Moment in deinem Paket enthalten sind und wo du nach dem zählen gerne hin möchtest?